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16.01.2019

6 Tipps für eine gesunde Ernährung

Der gute Neujahrsvorsatz könnte ein Anlass für Sie sein, Ihre Ernährung umzustellen. Oft braucht es nur diesen einen Anlass, um endlich loszulegen. Natürlich ist es nicht immer einfach, sich von den geliebten Sünden zu verabschieden. Wir erklären, wie man sich mit wenig Aufwand gesünder ernährt, ohne komplett zu verzichten.

1. Abwechslung ist der Schlüssel

Der Mensch braucht über 40 verschiedene Nährstoffe. Mit einem Apfel und einem Tomatensalat am Tag wird der Nährstoffbedarf also lange nicht gedeckt. Zum einen raten Experten fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen. Zum anderen sollte aber auch auf Vielfalt gesetzt werden. Wer an der Gemüsetheke vorbeiläuft, sollte also einfach jeden Tag etwas Neues ausprobieren. Somit wird der Körper mit verschiedenen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt und lernt noch dazu neue Obst- und Gemüsesorten kennen.

2. Wasser und Tee

Die richtige Menge Wasser am Tag, die ein Mensch zu sich nehmen sollte, ist umstritten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 1,3 bis 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wasser und weißer und grüner Tee sind die gesündesten Getränke. Genussmittel wie Cola und Eistee sollte man in Maßen genießen. Wer sich gesüßte Getränke abgewöhnt, wird merken, dass sie noch besser schmecken, wenn man sie sich nur ab und zu gönnt.

3. Bitteres gegen Heißhunger

Bitterstoffe zügeln den Appetit. Deshalb sättigen bittere Salate wie Radicchio und Chicorée oder Gemüse wie Artischocken und Rosenkohl schneller. Eine Grapefruit am Morgen dämpft bereits den ersten Heißhunger des Tages. Bitterstoffe regen zudem die Verdauung an.

4. Alternative Supergrains

Wer auf glutenfreie Pseudogetreide wie Hirse und Amaranth setzt, führt sich mehr Energie und gesunde Stoffe zu, als mit herkömmlichen Weizen. Hirse stärkt die Nägel, Haare und das Bindegewebe. Amaranth kurbelt den Energiestoffwechsel an und sorgt für ein längeres Sättigungsgefühl.

5. Mehr Fisch gegen Krankheiten

Mikroentzündungen im Körper führen häufig zu chronischen Erkrankungen wie Rheuma oder Asthma und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Ernährung spielt dabei eine große Rolle. Das Risiko für solche Entzündungen senkt man, indem man weniger Arachidonsäure in Form von Schweinefleisch und Eigelb zu sich nimmt. Aus diesen Fettsäuren werden im Körper Entzündungsfaktoren gebildet. Stattdessen sind Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren, aus Fisch, und Alpha-Linolensäure, aus Leinöl, entzündungshemmend.

6. Nicht komplett auf kleine Sünden verzichten

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die meisten Menschen, die komplett auf Süßigkeiten verzichten, schneller rückfällig werden. Deshalb sollte man es sich nicht vollständig verbieten. Kann man sich fast nicht mehr zügeln, dann sollte man sich etwas gönnen. Der Belohnungseffekt hilft dabei, weiter zu machen. Wer dann noch auf gesündere Süßigkeiten setzt, ist auf dem richtigen Weg.

Fazit

Insgesamt gilt: Wer in Maßen genießt, abwechslungsreich isst und auf seinen Körper hört, wird von der Ernährungsumstellung keinen Schaden nehmen. Sich gesünder zu ernähren ist nicht so schwer, wie es klingen mag. Man sollte sich zwischendurch etwas gönnen, aber nicht aus den Augen verlieren wofür man das alles tut – nämlich für die eigene Gesundheit.

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