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14.03.2018

Diese Dinge sollte man vor dem Schlafengehen unbedingt vermeiden

Schon wieder eine schlaflose Nacht gehabt? Dann könnte das an ganz bestimmten Angewohnheiten liegen, die Sie vor dem Zubettgehen tun. Kurz bevor man vorhat in das Land der Träume zu reisen, sollte man auf einige Dinge verzichten. Wir erklären, welche Dinge das sind und welche Alternativen es gibt.

1. Alkohol und Koffein

Kaffee und Alkohol sind tödlich, wenn es ans Schlafen geht. Dass Koffein wachmacht, ist bekannt. Bei Alkohol sieht das etwas anders aus. Alkohol trägt zwar im Gegensatz zu Koffein dazu bei, dass man früher müde wird, stört aber die sogenannte REM-Phase im weiteren Verlauf der Nacht. In diesem wichtigen Teil des Schlafs, träumen wir am häufigsten und verarbeiten somit auch am besten den vergangenen Tag. Wird dieser Schlaf unterbrochen, führt das zu Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten am nächsten Tag. Besser, man trinkt einen wohltuenden Tee oder Wasser vor dem Zubettgehen.

2. Schweres Essen

Zucker und Fett machen dem Magen zu schaffen, der dann in der Nacht versuchen muss, zu verdauen – Bauchschmerzen sind vorprogrammiert. Proteinreiches Essen soll vor dem Schlaf um einiges besser sein. Am besten, man verschiebt jegliches Abendessen einige Zeit nach vorn, um dem Magen mehr Zeit zum Verdauen zu geben.

3. Blaues Licht

Die blauen Wellenlängen des LED-Lichts von Smartphones oder anderen Bildschirmgeräten, vermindern die Produktion des Schlafhormons Melatonin – und das macht wach. Deshalb sollte man am besten eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen auf Bildschirme verzichten. Setzen Sie stattdessen lieber auf ein gutes Buch oder eine Zeitung, denn lesen macht müde.

4. Der letzte Social-Media-Check

Auch Social Media macht wach. Wer im Bett liegend nochmal seine Social-Media-Kanäle checkt, läuft Gefahr, von den Eindrücken in den Bann gezogen zu werden. Deshalb verzichten Sie am besten früh genug auf Social Media, um entspannt schlafen zu können.

5. To-Do-Listen im Kopf erstellen

Bei vielen Menschen fängt der Kopf ja bekanntlich erst am Abend an zu rattern. Auch das ist tödlich für den erholsamen Schlaf. Nicht selten fallen einem dann erst Dinge ein, die man am nächsten Tag noch unbedingt zu erledigen hat. In diesem Fall sollten Sie auf keinen Fall anfangen, sich Dinge merken zu wollen. Schreiben Sie alles nieder, was Ihnen einfällt. So haben Sie den Kopf für schöne Träume frei.

6. Zu lange liegen

Wenn Sie ins Bett gehen wollen, dann sollten Sie das tatsächlich erst tun, wenn Sie wirklich schlafen wollen. Wer zu lange im Bett liegt, fühlt sich irgendwann nicht mehr richtig wohl und dreht sich oftmals von einer auf die andere Seite. Besser ist es, wenn man wirklich erst dann ins Bett geht, wenn man tatsächlich müde ist. Dann wirkt der Schlaf gleich wie auf Wolken.

Fazit

Alles was den Schlaf in irgendeiner Weise stören könnte, muss vor dem Zubettgehen geregelt werden. Jegliche Gedankengänge, Nachrichten und Essen sollten vorher gut verdaut werden. So garantiert man sich fast einen gesunden Schlaf.

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