Aktuelles

Urheberrecht: Drobot Dean @AdobeStock.com

5 Gründe, warum Sie jetzt Radfahren sollten

Die Tage werden wieder länger, die Temperaturen steigen und die Sonne zeigt immer öfter ihr Gesicht. Der Sommer kommt mit schnellen Schritten auf uns zu und bringt so manch einem jede Menge Motivation mit. Besonders Radfahren ist bei schönem Wetter sehr beliebt. Für diejenigen, die noch keine Motivation verspüren, haben wir fünf Gründe, warum Radfahren jetzt besonders gut ist.

1. Fahrradfahren macht fit

Und das hat nichts mit dem Mythos „Traumfigur“ zutun, sondern mit Ihrer Gesundheit. Fahrradfahren ist ein Ausdauersport. Diese Sportarten kräftigen die Muskeln, straffen die Haut und stärken das Herz-Kreislaufsystem. Regelmäßiges Radfahren hält also gesund, schützt vor Krankheiten und fördert die Durchblutung.

2. Radsport ist gelenkschonend und gut für den Rücken

Beim Radfahren wird das Körpergewicht von Sattel und Lenker aufgefangen. Somit sind die Knie und der Rücken völlig entlastet. Es kräftigt Muskulatur und Bandscheibe, anstatt sie zu belasten. Auch die Wirbelsäule wird durch die Stützmuskel um die einzelnen Wirbelkörper herum stabilisiert. Durch die Tretbewegung entsteht zusätzlich Gelenkschmiere, die den Gelenken guttut. Menschen, die regelmäßig Fahrrad fahren, haben dadurch einen sicheren Stand und Schutz für die Kniegelenke. Allerdings muss das Fahrrad zwingend richtig für Sie eingestellt sein.

3. Radeln macht gute Laune

Wer regelmäßig Sport treibt, ist weniger anfällig für Depressionen. Denn Sport erhöht die Ausschüttung von Serotonin und Endorphinen im Gehirn. Beide Hormone sind echte Stimmungsheber, denn sie gehören zu den sogenannten Glückshormonen. Die zyklische Bewegung beim Fahrradfahren hilft laut Experten außerdem beim Entspannen.

4. Mit dem Rad fährt es sich umweltbewusster

Radfahren wirkt sich außerdem positiv auf die eigene Umweltbilanz aus. Wer statt des Autos das Fahrrad nimmt, tut etwas gutes für die Umwelt, hinterlässt keinen CO2-Fußabdruck und spart dazu noch Geld. Statistisch gesehen sparen Berufspendler, die auf das Rad umsteigen, rund 2.000 Euro jährlich an Kosten für Behandlungen im Krankheitsfall.

5. Der Ruhepuls sinkt

Der wohl messbarste Beweis dafür, dass Biken eine positive Auswirkung auf Fitness und Gesundheit hat, ist der Ruhepuls. Untrainierte haben einen Ruhepuls von circa 70 Schlägen pro Minute. Radprofis erreichen Werte unter 40. Wer regelmäßig radelt, hat die Chance seinen Ruhepuls nachweislich zu verringern.

Fazit

Radfahren hat in jederlei Hinsicht eine positive Auswirkung auf den Körper. Allerdings sollten Sie zwei Dinge beachten: Zum einen muss das Fahrrad individuell und perfekt auf Sie eingestellt sein. Ist das nicht der Fall, kann das wegen falscher Belastung auf Knie- oder Rückenprobleme hinauslaufen. Zum anderen sollten Sie nicht mehr Sport machen, als es Ihr Körper Ihnen erlaubt. Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers und hören Sie auf, wenn er Ihnen Zeichen gibt – wie in jeder anderen Lage des Lebens auch.

Zurück

 

Instagram