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© Tatiana Bobkova @shutterstock.com
16.04.2018

Konzentrationspausen: So erhöht man seine Aufnahmefähigkeit

Man kennt es: Konzentriert man sich für eine längere Zeit auf etwas, dann gelangt man meist irgendwann in ein Tief. Besonders auf der Arbeit führt das dazu, dass sich die Stimmung verschlechtert und man sich irgendwann gar nicht mehr konzentrieren kann. Der Schlüssel hierfür sind Pausen. Aber nicht irgendwelche Pausen, sondern gezielt genutzte Pausen. Wir zeigen, was man in diesen Pausen tun sollte.

1. Selbstgespräche

Sollten Sie sich auf der Arbeit aufregen, dann können Selbstgespräche helfen. Wie bitte? Doch ehrlich! Selbstgespräche – vor allem, wenn sie vielleicht den ein oder anderen Fluch beinhalten – sind perfekt zum Frustabbau geeignet. Denken Sie sich Ihren Teil und lassen Sie den Frust innerlich ab. Das hilft, um den Kopf wieder frei zu bekommen und Sie müssen im echten Leben nicht mit Schimpfwörtern um sich werden.

2. Lachen

Man soll Dinge ja solange faken, bis man sie wirklich hat. Deshalb hilft es auch, einfach mal grundlos zu lachen. Ist einem so gar nicht zu lachen zumute, sollte man es trotzdem tun. Im Zweifelsfall kommt man sich dabei so bescheuert vor, dass man automatisch lachen muss – und das ist eine willkommene Abwechslung zum Stress auf der Arbeit.

3. Sich wegdenken

Wer hat gesagt, man könnte keinen Urlaub im Kopf machen? Nach einer langen Konzentrationsphase reisen Sie im Kopf doch einfach mal in den Urlaub oder irgendwohin, wo Sie gerade gerne wären. Nach diesem kleinen Ausflug können Sie wieder mental gestärkt an die Arbeit gehen.

4. Rausgehen

Sollte der mentale Ausflug nicht genügen, können Sie immer noch in die reale Welt flüchten. Wenn es Ihnen möglich ist, machen Sie es wie die Raucher – gönnen Sie sich ein paar Minuten, um herunterzukommen. Gehen Sie am besten kurz ins Grüne und atmen Sie einige Male aus und ein. Danach fällt das Arbeiten gleich leichter.

5. Im Türrahmen stehen

Eine weitere Entspannungsübung kann man im Türrahmen ausführen. Dafür einfach in den Türrahmen stellen, beide Arme greifen jeweils seitlich nach dem Rahmen und dann leicht in den Raum lehnen. Damit dehnen Sie sich ein wenig und können die Seele baumeln lassen.

6. Vitamine essen

Ein einziger Apfel kann schon dabei helfen, eine Pause gesund auszunutzen. Lehnen Sie sich kurz zurück und knabbern Sie den Apfel genüsslich hinunter. Kauen regt ja bekanntlich die Gedanken an.

Fazit

Alles was Sie von der Arbeit ablenkt, wird Ihre Konzentration nach einem Tief wieder erhöhen. Ob ein Kaffee, oder ein Gespräch mit Kollegen ist egal – achten Sie nur darauf, dass Sie dabei nicht gestresst werden.

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