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04.03.2020

Was hilft gegen Wintermüdigkeit?

Im Winter fühlt man sich häufiger müde als im Sommer. Das kann verschiedene Gründe haben, für die es meist Abhilfe gibt. Wir erklären, woher die Müdigkeit kommt und wie man dagegen angeht.

1. Sport

Wer zu wenig Sport treibt, könnte dauermüde sein. Denn Sport ist gut für das Immunsystem und den Hormonhaushalt und kann gegen Müdigkeit helfen.

2. Der Vitamin-D-Haushalt

Aufgrund der Tatsache, dass es im Winter länger dunkel ist und man weniger Sonnenlicht abbekommt, könnte die Müdigkeit auch mit einem Vitamin-D-Mangel zusammenhängen. Dann heißt es: Entweder jeden Sonnenstrahlen einfangen oder mehr Vitamin D über die Nahrung aufnehmen.

3. Kreislauf in Schwung bringen

Im Winter geht man in der Regel seltener an die frische Luft. Dabei ist es wichtig, mit frischem Sauerstoff in Kontakt zu kommen und seinen Kreislauf in Gang zu bringen. Neben Sport funktioniert das auch, indem man Wechselduschen macht, die Handgelenke unter kaltes Wasser hält oder sich einen Besuch in der Sauna gönnt.

4. Ernährung

Im Winter tendiert man eher zu ungesunder Nahrung. So herrschen Süßigkeiten und die übriggebliebenen Leckereien von Weihnachten besonders am Abend vor. Besser sind hingegen Lebensmittel, die voll mit Magnesium sind. Magnesium beugt Stress und depressiven Verstimmungen vor, regt das Nervensystem an und hilft so gegen Müdigkeit. Beispiele sind Milch, Nüsse, Vollkornprodukte und Bananen.

5. Soziale Interaktion

Auch das soziale Umfeld kann dazu beitragen, dass man sich besser und aktiver fühlt. Wer ständig zuhause sitzt, kann weder den Kreislauf in Schwung bringen, noch wirklich Spaß haben. Versuchen Sie also, sich mit Freunden zu treffen und rauszugehen.

Fazit

Bei wem die Müdigkeit trotz jeglicher Ratschläge anhält, der sollte einen Arzt aufsuchen. Nicht selten geht Müdigkeit mit einer Erkrankung der Schilddrüse einher.

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